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1964

1964 übernham Tilo Beyer den „Leuchtturm“.
Die Kneipe hieß vorher schon so und davor auch schon… seit 1896 gibt´s an dieser Stelle schon eine Kneipe und wir gehen davon aus, dass ein gestrandeter Seemann hier als erster seinen Rum feilbot.
(WEITERE INFOS SIND DERZEIT IN RECHERCHE!)

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Ab den 60ern

wurde der Leuchtturm zu einer Institution – hier wurde leidenschaftlich diskutiert und mit Hingabe getrunken. Studenten aus allen Bundesländern füllten Abend für Abend die kleine Kneipe.

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1971

übernahm der Schauspieler Frieder Rometsch den Laden und spülte Leute wie Heiner Müller und Wim Wenders in die Crellestraße.
Mit den Veränderungen der Stadt seit der “Wende” änderte sich auch der „Leuchtturm“ – wurde mehr und mehr eine „Kiezkneipe mit großer Tradition“.

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Der Laden

öffnete sich „nach draußen“, man konnte nun als Straßenkneipe auftrumpfen, der alte Bollerofen musste weichen, und der „Turm“ bekam ein etwas gepflegteres Outfit.

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Seit 1994

wahrt Andre Polai die Tradition, den „Leuchtturm“ als eine Art „Runden Tisch“ zu betreiben.
An diesem runden Tisch sollen die verschiedensten Menschen Platz haben.
Als „Apolinaris“ verbindet Andre seit vielen Jahren den Turm auch mit der Hertha-Fanszene.
Seinem sozialen Herz und feinen Auge verdanken wir unser grandioses Team von Leuchtturmwärtern, die größtenteils seit über 10 Dienstjahren den Charakter des Tresens prägen.

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Seit 2015

hat Henning das Ruder mitübernommen. Auch in modernen Fahrwässern gilt die Tradition des Leuchtturms: Trotz kultiger „Angesagtheit“ eine Kiezkneipe für den Austausch zwischen jung-und-alt, nah-und-fern oder Nachbar-und-Neuling zu sein.
Diese Vielseitigkeit macht den Leuchtturm und die vielen wunderschönen Abende aus.

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Und nun?

Gar nicht so einfach, doch seit über 50 Jahren funktioniert es!
Eine Art verlängertes Wohnzimmer, in dem es verbindlich zugeht, aber nicht stereotyp.
Der Leuchtturm seid IHR! – Sprecht uns an oder nutz das Kontaktformular, wenn Ihr Fragen oder Ideen habt.